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Cangas de Onis liegt eher noch in der kantabrischen Küstengebirgskette als in den Picos de Europa. Aber es ist so etwas änliches wie der Haupteingang in die Picos, jedenfalls von der Küste aus. Egal, ob wir zu den beiden Seen von Covadonga oder nach Poncebos fahren. Und auch wenn wir die Picos umfahren, um von Süden nach Posada de Valdeon fahren: wir kommen durch Cangas de Onis.
Außer wegen dieser zentralen Verkehrsfunktion ist Cangas vor allem durch eines bekannt: die romanische Brücke, die sich - wenn mensch von der Küste, also Arenas kommt - direkt am Ortseingang über die Sella spannt.
Darüber hinaus gibt es noch ein paar weitere "alte Gemäuer" in Cangas. Aber wichtiger ist wohl eher das Angebot an Läden in der Stadt. Von Supermärkten bis Kunsthandwerk und Andenken - hier gibt es alles. Natürlich auch Bars und Restaurants. Abseits der Küste dürfte hier die Versorgungslage am Besten sein.
Seit etwa 2005 gibt es eine Ortsumgehung durch einen Tunnel (und mit vielen neuen Parkplätzen). Dadurch ist der Aufenthalt im Ort deutlich entspannter geworden.
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zuletzt geändert: 16.10.2007 Karsten Lüdersen, webmaster@kalue.de