![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Der Bach Acebo durchfließt das gesamte Tal und führt direkt am Campingplatz vorbei durch den "Dschungel" zum Strand (1995).
Nein, den "Dschungelweg" gibt es gar nicht. Jedenfalls nicht offiziell. Den Namen haben wir erfunden. Aber nur den Namen. Denn den Weg gibt es. Oder genauer: den Trampelpfad.
Die Bezeichnung "Dschungelweg" ist natürlich irreführend. Es gibt hier keinen Dschungel. Auch nichts, was so ähnlich wäre. Es gibt nur ein kleines Waldstück mit überwiegend (aber nicht ausschließlich) Eukalyptus-Bäumen.
Es handelt sich um den Trampelpfad, der rechts am Zaun des Campingplatzes entlang durch ein kleines Waldstück und über einige Wiesen und einen Hügel zum Strand führt. Wir haben diesen Pfad, der sich immer mal wieder ein bisschen verändert, gelegentlich wegen Zäunen oder verschlossenen Feldtoren nur durch Überklettern selbiger benutzt werden kann, 1990 für unsere interne Kommunikation so genannt. Bei dem Namen ist es für uns geblieben, obwohl die meisten anderen deutschen "Vegistas" damit nichts anfangen können.
Besonders in den ersten Jahren - also als wir unsere Kinder noch nicht hatten - sind wir den Dschungelweg fast nur vom Campingplatz in Richtung Strand gelaufen. Für den Rückweg haben wir die Straße genommen. Das hatte zwei Vorteile:
Beide Vorteile haben sich im Laufe der Jahre verflüchtigt: Superman hat in der Zeit, zu der wir meistens vom Strand kommen, jetzt seine Mittagspause und den kleinen Laden gibt es nicht mehr. Jetzt laufen wir den Dschungelweg auch häufig vom Strand in Richtung Campingplatz.
Die Fotos hier sind in etwa dem Weg entsprechend geordnet.
Und danach beginnt der Strand ...
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
zuletzt geändert: 17.12.2006 Karsten Lüdersen, webmaster@kalue.de